WILLKOMMEN BEI
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
Kreistagsfraktion Euskirchen

Die Steinzeit ist nicht aus Mangel an Steinen zu Ende gegangen, sondern weil die Menschen eine bessere Idee hatten.

  • Wir realisieren Ideen für mehr Lebensqualität in globaler Dimension.
  • Wir entscheiden uns für Fortschritt und gegen Stillstand.
  • Wir sind für Sie erreichbar und stellen uns gerne einem Gespräch.
 

Ergänzung der Niederschrift Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr vom 27.02.2013 TOP 7 Z.:6/D 72/2012

Sehr geehrter Herr Landrat Rosenke,
sehr geehrter Herr Schmitz,

im o. a. Ausschuss nahm ich im Rahmen des „Verfahrens zur Eintragung der Ehemaligen Ordensburg Vogelsang in die Denkmalliste und als Bodendenkmal“ Stellung.

Ich schlage Ihnen sinngemäß nachstehende Ergänzung der Niederschrift vor:

Herr Grutke begrüßt im Namen seiner Fraktion das Verfahren zur Eintragung als Flächendenkmal. Durch eine Reduzierung auf 150 ha wird der Kernbereich von Vogelsang geschützt und der historischen Bedeutung Rechnung getragen.
Für Abstimmungen zur weiteren Entwicklung, ist nunmehr eine kompetente Behörde einzubinden, die im Rahmen von denkmalgeschützen Anlagen eine große Erfahrung einbringt. B90/Die Grünen sehen für Vogelsang durch den Denkmalschutz kein Entwicklungshemmnis.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Jörg Grutke
- Fraktionsvorsitzender-

für die Richtigkeit:

Conny Schmid
-Fraktionssekretärin-

Sehr geehrter Herr Landrat Rosenke,
sehr geehrter Herr Schmitz,

im o. a. Ausschuss nahm ich im Rahmen des „Verfahrens zur Eintragung der Ehemaligen Ordensburg Vogelsang in die Denkmalliste und als Bodendenkmal“ Stellung.

Ich schlage Ihnen sinngemäß nachstehende Ergänzung der Niederschrift vor:

Herr Grutke begrüßt im Namen seiner Fraktion das Verfahren zur Eintragung als Flächendenkmal. Durch eine Reduzierung auf 150 ha wird der Kernbereich von Vogelsang geschützt und der historischen Bedeutung Rechnung getragen.
Für Abstimmungen zur weiteren Entwicklung, ist nunmehr eine kompetente Behörde einzubinden, die im Rahmen von denkmalgeschützen Anlagen eine große Erfahrung einbringt. B90/Die Grünen sehen für Vogelsang durch den Denkmalschutz kein Entwicklungshemmnis.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Jörg Grutke
- Fraktionsvorsitzender-

für die Richtigkeit:

Conny Schmid
-Fraktionssekretärin-

Ergänzung der Niederschrift des Kreistages vom 17.07.2013

Ergänzung der Niederschrift des Kreistages vom 17.07.2013
TOP 3 V46/2013 Z1-Z2
LEADER-Förderantrag „Entwicklung eines „Pflege-Info-Koffers“ sowie Schulung von „Familienlotsen“ für kleine und mittlere Unternehmen im Kreis Euskirchen

Sehr geehrter Herr Landrat Rosenke,

die Fraktion B’90/Die Grünen enthielt sich zu diesem TOP im Kreistag.
Im KA vom 02.07.2013 begründete ich dies ausführlich.
Evt. entstand ein Missverständnis dadurch, dass ich Sie in der Sitzung fragte, ob Sie über den Beschluss der Z2 des KA abstimmen lassen möchten.
Wir bitten um Korrektur der Niederschrift.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Jörg Grutke
- Fraktionsvorsitzender-

für die Richtigkeit:

Conny Schmid
-Fraktionssekretärin-

Ergänzung der Niederschrift des Kreistages vom 17.07.2013
TOP 3 V46/2013 Z1-Z2
LEADER-Förderantrag „Entwicklung eines „Pflege-Info-Koffers“ sowie Schulung von „Familienlotsen“ für kleine und mittlere Unternehmen im Kreis Euskirchen

Sehr geehrter Herr Landrat Rosenke,

die Fraktion B’90/Die Grünen enthielt sich zu diesem TOP im Kreistag.
Im KA vom 02.07.2013 begründete ich dies ausführlich.
Evt. entstand ein Missverständnis dadurch, dass ich Sie in der Sitzung fragte, ob Sie über den Beschluss der Z2 des KA abstimmen lassen möchten.
Wir bitten um Korrektur der Niederschrift.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Jörg Grutke
- Fraktionsvorsitzender-

für die Richtigkeit:

Conny Schmid
-Fraktionssekretärin-

Anwort der Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

Der Infektionsjahresbericht 2011 des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen weist 1 251 Infektionen mit MRSA aus. Wir fragen die Gesundheitsministerin:

  1. Im Jahresbericht 2011 des Landeszentrum Gesundheit NRW werden nur aus Blut oder Liquor diagnostizierte MRSA-Infektionen aufgeführt. Diagnosen aus Abstrich sind nicht meldepflichtig. Wie hoch schätzen Sie die gesamte Zahl der MRSA-Infektionen?
  2. Halten Sie es für sinnvoll, nur einen Teil der MRSA-Infektionen in diesem Bericht auszuweisen?
  3. Gibt es Erkenntnisse, dass MRSA-Infektionen ihren Ursprung auch in der landwirtschaftlichen Tierhaltung haben? Wie sicher sind diese Feststellungen?
  4. Wie hoch wird der Anteil der aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung stammenden MRSA-Infektionen am Gesamtaufkommen geschätzt? Wie sind die Schätzungen Ihres Hauses für Nordrhein-Westfalen, wie sind die Schätzungen in der Literatur?
  5. Gibt es Erkenntnisse zur regionalen Verteilung von MRSA-Infektionen?
  6. Ab welcher Infektionshäufigkeit sind seitens der Aufsichtsbehörden Maßnahmen zu ergreifen?
  7. Gibt es nach dem Wissenstand Ihres Hauses weitere Infektionsmöglichkeiten mit anderen resistenten Bakterien aus landwirtschaftlichen Tierhaltungen?
  8. Halten Sie landwirtschaftliche Massentierhaltungen für eine Infektionsquelle, die es zu vermeiden gilt?

Wir danken Ihnen für die Bearbeitung unserer Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Angela Kalnins
- stellv. Fraktionsvorsitzende-

gez. Jörg Grutke
-Fraktionsvorsitzender-

Der Infektionsjahresbericht 2011 des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen weist 1 251 Infektionen mit MRSA aus. Wir fragen die Gesundheitsministerin:

  1. Im Jahresbericht 2011 des Landeszentrum Gesundheit NRW werden nur aus Blut oder Liquor diagnostizierte MRSA-Infektionen aufgeführt. Diagnosen aus Abstrich sind nicht meldepflichtig. Wie hoch schätzen Sie die gesamte Zahl der MRSA-Infektionen?
  2. Halten Sie es für sinnvoll, nur einen Teil der MRSA-Infektionen in diesem Bericht auszuweisen?
  3. Gibt es Erkenntnisse, dass MRSA-Infektionen ihren Ursprung auch in der landwirtschaftlichen Tierhaltung haben? Wie sicher sind diese Feststellungen?
  4. Wie hoch wird der Anteil der aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung stammenden MRSA-Infektionen am Gesamtaufkommen geschätzt? Wie sind die Schätzungen Ihres Hauses für Nordrhein-Westfalen, wie sind die Schätzungen in der Literatur?
  5. Gibt es Erkenntnisse zur regionalen Verteilung von MRSA-Infektionen?
  6. Ab welcher Infektionshäufigkeit sind seitens der Aufsichtsbehörden Maßnahmen zu ergreifen?
  7. Gibt es nach dem Wissenstand Ihres Hauses weitere Infektionsmöglichkeiten mit anderen resistenten Bakterien aus landwirtschaftlichen Tierhaltungen?
  8. Halten Sie landwirtschaftliche Massentierhaltungen für eine Infektionsquelle, die es zu vermeiden gilt?

Wir danken Ihnen für die Bearbeitung unserer Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Angela Kalnins
- stellv. Fraktionsvorsitzende-

gez. Jörg Grutke
-Fraktionsvorsitzender-

Anfrage der Fraktion Bündnis90/die Grünen Kreistag Euskirchen an die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

Der Infektionsjahresbericht 2011 des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen weist 1 251 Infektionen mit MRSA aus. Wir fragen die Gesundheitsministerin:

  1. Im Jahresbericht 2011 des Landeszentrum Gesundheit NRW werden nur aus Blut oder Liquor diagnostizierte MRSA-Infektionen aufgeführt. Diagnosen aus Abstrich sind nicht meldepflichtig. Wie hoch schätzen Sie die gesamte Zahl der MRSA-Infektionen?
  2. Halten Sie es für sinnvoll, nur einen Teil der MRSA-Infektionen in diesem Bericht auszuweisen?
  3. Gibt es Erkenntnisse, dass MRSA-Infektionen ihren Ursprung auch in der landwirtschaftlichen Tierhaltung haben? Wie sicher sind diese Feststellungen?
  4. Wie hoch wird der Anteil der aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung stammenden MRSA-Infektionen am Gesamtaufkommen geschätzt? Wie sind die Schätzungen Ihres Hauses für Nordrhein-Westfalen, wie sind die Schätzungen in der Literatur?
  5. Gibt es Erkenntnisse zur regionalen Verteilung von MRSA-Infektionen?
  6. Ab welcher Infektionshäufigkeit sind seitens der Aufsichtsbehörden Maßnahmen zu ergreifen?
  7. Gibt es nach dem Wissenstand Ihres Hauses weitere Infektionsmöglichkeiten mit anderen resistenten Bakterien aus landwirtschaftlichen Tierhaltungen?
  8. Halten Sie landwirtschaftliche Massentierhaltungen für eine Infektionsquelle, die es zu vermeiden gilt?

Wir danken Ihnen für die Bearbeitung unserer Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Angela Kalnins
- stellv. Fraktionsvorsitzende-

gez. Jörg Grutke
-Fraktionsvorsitzender-

Der Infektionsjahresbericht 2011 des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen weist 1 251 Infektionen mit MRSA aus. Wir fragen die Gesundheitsministerin:

  1. Im Jahresbericht 2011 des Landeszentrum Gesundheit NRW werden nur aus Blut oder Liquor diagnostizierte MRSA-Infektionen aufgeführt. Diagnosen aus Abstrich sind nicht meldepflichtig. Wie hoch schätzen Sie die gesamte Zahl der MRSA-Infektionen?
  2. Halten Sie es für sinnvoll, nur einen Teil der MRSA-Infektionen in diesem Bericht auszuweisen?
  3. Gibt es Erkenntnisse, dass MRSA-Infektionen ihren Ursprung auch in der landwirtschaftlichen Tierhaltung haben? Wie sicher sind diese Feststellungen?
  4. Wie hoch wird der Anteil der aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung stammenden MRSA-Infektionen am Gesamtaufkommen geschätzt? Wie sind die Schätzungen Ihres Hauses für Nordrhein-Westfalen, wie sind die Schätzungen in der Literatur?
  5. Gibt es Erkenntnisse zur regionalen Verteilung von MRSA-Infektionen?
  6. Ab welcher Infektionshäufigkeit sind seitens der Aufsichtsbehörden Maßnahmen zu ergreifen?
  7. Gibt es nach dem Wissenstand Ihres Hauses weitere Infektionsmöglichkeiten mit anderen resistenten Bakterien aus landwirtschaftlichen Tierhaltungen?
  8. Halten Sie landwirtschaftliche Massentierhaltungen für eine Infektionsquelle, die es zu vermeiden gilt?

Wir danken Ihnen für die Bearbeitung unserer Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Angela Kalnins
- stellv. Fraktionsvorsitzende-

gez. Jörg Grutke
-Fraktionsvorsitzender-